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Knochendichtemessung / Osteologie

Die Knochendichtemessung ist eine rasche und zuverlässige Methode zur Beurteilung einer beginnenden Osteoporose.

Knochendichtemessung / Osteologie
Die Knochendichtemessung ist eine rasche und zuverlässige Methode zur Beurteilung einer beginnenden Osteoporose. Mit ihrer Hilfe verhindern gezielte und passgenaue Therapiemaßnahmen nicht selten schwerere Erkrankungen.

Die Messungen analysieren die Knochendichte in einer Vielzahl von Arealen des Skeletts. Auf diese Art und Weise erlauben sie eine Risikoaussage für später möglicherweise auftretende Frakturen. Denn schon die Verminderung der Knochendichte um 10 Prozent führt zu einer Verdopplung des Frakturrisikos im Bereich der Wirbelsäule sowie einer Verdreifachung des Frakturrisikos im Bereich des Oberschenkelhalses.

Was leisten Knochendichtemessungen?

• Entdecken Osteopenie oder Osteoporose noch vor Auftreten von Frakturen
• Liefern Informationen zum Risiko einer späteren manifesten Osteoporose
• Zeigen in Kontrollmessungen die Rate des Knochenverlustes
• Dokumentieren die Wirksamkeit einer Behandlung
• Erhöhen die Compliance von Ärzten und Patienten

Damit ist die Messung der Knochendichte die nachweisbar beste Methode zur Bestimmung des Frakturrisikos und Dokumentation des Therapieerfolgs.

Dr. med. Torben Schick und Dr. med. Felix Meier legen als Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie ausgesprochen viel Wert auf Ihr Wohlbefinden. Reguläre Fortbildungen der Ärzte und des Ärzteteams garantieren Ihnen als Patient jederzeit eine optimale und individuell maßgeschneiderte Behandlung nach den neuesten und modernsten Erkenntnissen der Medizin.